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Ideenbörse Lehr- und Lernmaterialien / OpenAccess

Hier bitte alle Eure Ideen zu Lehr- und Lernmaterialien / OpenAccess eintragen!

Ich habe die Idee, mittelfristig Schulbücher durch spezielle E-Books im DinA4 Format, mit 2 Bildschirmen,davon einer mit Multitouchscreen, W-lan /UMTS, und noch ein paar Dingen/Spezifikationen zu ersetzen, Kosten trägt das Land. Wobei der Reader auch für Tests verwendet werden soll. Die Lehrinhalte würde der Staat direkt von den Verlagen kaufen, bzw. sie wären wie bei Software zu lizensieren. Zusätzlich könnten diese Inhalte je nach Vorliegen von OpenAccess-Inhalten durch diese ersetzt werden. Die Mehrkosten für die Anschaffung der Geräte kämen durch Ersparnisse bei den Kosten für Schulbücher (Wegfall der Herstellungs/Druckkosten, Wegfall der Handelsmargen des Bucheinzelhandels) locker wieder herein. Die Autorenhonorare fallen immer an. Wenn die Inhalte alternativ von Staatsdienern erstellt werden, dann müssen diese bezahlt und die Kosten umgelegt werden. Mir ist klar, dass es so ein E-Book im Moment noch nicht gibt. Ich werde ab Januar 2010 hier konkrete Kostenberechnungen und ein ausgearbeitetes Konzept erstellen bzw. vorstellen. Bei Interesse bitte bei mir melden:Marcus

FrankE Nette Idee...Fragen die sich mir dazu stellen: Trägt das Land aktuell die Kosten für das Schulmaterial? Ist das finanzierbar? Sind die Schulen mit der entsprechenden zusätzlichen Infratstruktur aufgestellt (W-LAN, Internet in allen Gebäuden und Außenklassen)? Wie siehts mit Ersatz für defekte Geräte aus. Wie soll die Software aussehen damit diese das tägliche Umgehen mit dem Gerät zufriedenstellend erledigt. Beispiel: Grundschule - Grundschüler werfen mit ihren Ranzen - oder mit denen der anderen Schüler. Ein Buch/Heft ist danach noch brauchbar - und wenn nicht dann ist es nur das eine Buch. Alle Notizen und Anmerkungen sind noch verfügbar. Erarbeitete Arbeitsblätter werden in Bücher und Hefte eingeklebt. Genauso wie getrocknete Blätter. Das haptische Erfahren des Buches mit Blättern etc. geht verloren. Wie werden Hausaufgaben im Gerät gelöst und was passiert wenn das Gerät auf dem Weg zur Schule kaputt geht? Gibt es eine Datenübertragung zur Schule oder in der Schule? Datenschutz? Zentrale Datenverwaltung? Wie wird individuelle Förderung damit geregelt? etc. etc.

--Knarrpoller 16:06, 2. Feb. 2010 (CET)Jeder hat ein Radio und Fernseher zu Hause, egal ob superreich oder Sozialhilfeempfänger. Auch ein Computer gehört zu der normalen Standardausrüstung eines Haushaltes, oder sollte es wenigstens sein. Kennst du Knoppix? Dieses kostenlose Betriebssystem gibt es auch in einer Version zu Installation auf einen USB-Stick. Jeder Schüler hat so seinen eigenen "Rechner" fast unkaputtbar bei sich! Die Kosten gehen gegen Null! Gewicht:5g Einstecken in der Schule und vom Stick booten, das Gleiche zu Hause. Dafür reichen auch für heutige Verhältnise einfache und sehr billige Rechner..... Und was mit Knoppix geht, geht mit einiger Mühe auch bestimmt mit UBUNTU --Knarrpoller 16:06, 2. Feb. 2010 (CET)

Seit der plötzlichen digitalen Erfindung von Geld, für die imho unnötige Rettung der Banken/Milliadäre, besonders in dem Context der jahrelangen Leier es sei kein Geld da, stellt sich für mich in keinster Weise mehr die Frage ob etwas finanzierbar ist! Bildung für unsere Jugend hat finanzierbar zu sein und Punkt. In Malaysia, einem angeblichem Drittweltland, hat jedes Kind jetzt schon lange einen Rechner. Wo will diese Verbrecherbande die sich Regierung schimpft uns hinschießen? In die Bildungssteinzeit oder was? Übrigens passen die Kids heutzutage auch auf ihre Handy´s auf, ergo werden die auch auf ihre Lappies aufpassen, zumal man auf Lappies noch geilere Spiele spielen kann, wie auf nem Handy. Außerdem kann bald kein Kind mehr, diesen jährlich anwachsenden Bücherwulst in die Schule und zurück schleppen, den Kindern wird mutwillig das Kreuz kaputt gemacht von der Schlepperei. Vor allem die "Kleine Piratin" kann euch ein Liedchen davon singen. Sarah 28 Kilo Körpergewicht, Größe 1,40 m - Schulranzen 12 Kilo!!! Noch Fragen??? Dragon

Eigenschaften von Materialien

  • Material sollte prinzipiell als PDF Vorliegen Elex 23:24, 13. Dez. 2009 (CET)
  • Sofern Bücher "nötig" sind ist eine "Mindestnutzungsdauer" anzusetzen, damit Bücher weiterverkauft werden können. Elex 23:24, 13. Dez. 2009 (CET)
  • Materialien sollten aus kleinen Einheiten bestehen, was eine bedarfsgerechtes Einbringen in den Unterricht ermöglicht Elex 23:24, 13. Dez. 2009 (CET)
  • Materialien sollten sollten prinzipiell, sofern möglich mehrere mögliche Antworten enthalten und nicht zu "Denkschemen" zwingen Elex 23:24, 13. Dez. 2009 (CET)
  • Materialien sollten, sofern möglich, an konkreten Beispielen aufgebaut sein Elex 23:24, 13. Dez. 2009 (CET)
  • Robuste Laptops und keine Bücher mehr. Bücher gehören in den Wald, das waren mal Bäume;) --Dragon 22:36, 21. Dez. 2009 (CET)

Herkunft

  • Materialien könnten nach dem Open Source Prinzip (z.B. ähnlich Wikipedia) erarbeitet und anschließend nach inhaltlicher und padagogischer Kontrolle für die Nutzung freigegeben werden Elex 23:24, 13. Dez. 2009 (CET)


--Knarrpoller 16:06, 2. Feb. 2010 (CET) Bingo! Bei was weiß ich 20000 Lehrern in RLP sollte es möglich sein ausreichen Material zu bekommen. Ich denke an ein Portal, das vom Land unterhalten wird, auf das nur Lehrer nach persönlicher Anmeldung zugreifen können sollten, auf dem nach bestimmten Standarts direkt mit dem Lehrplan verlinkte Materialien besichtigt, diskutiert und geladen werden können. Dieses Portal sollte zur Motivation mit einem Bonussystem nach downloads und ratings erfolgreiche Unterrichtsplanungen den Lehrern erfolgsorientierte Autorengehälter zukommen lassen. Deswegen auch die notwendige persönliche Anmeldung, damit sich keiner selbst votet. Das wäre billig und hätte einen gigantischen Mehrwert!--Knarrpoller 16:06, 2. Feb. 2010 (CET)