Benutzer:ChristianK.

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Christian Kollmar

Kandidat
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Kandidat der Piratenpartei zur Landtagswahl Baden-Württemberg 2011 im Wahlkreis Main-Tauber (23).


Kurzprofil
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Persönlich
Name: Christian Kollmar
Nick: ChristianK.
Berufl. Qual.: Student für Informationswirtschaft am Karlsruher Institut für Technologie
Geburtstag: im Jahr 1989
Politisch
Partei: Piratenpartei Deutschland
Landesverband: Baden-Württemberg
Stammtisch: Main-Tauber
politischer Kompass:
mein politischer Kompass
Kontakt
Webmail: Form-Mailer
Mail-Adresse: piratkollmar@gmx.de


Guten Tag Smile.png

Ein paar Informationen über mich:

  • Beruf: Student für Informationswirtschaft am Karlsruher Institut für Technologie im ersten Semester.
  • Abiturient des Martin-Schleyer-Gymnasium in Lauda Jahrgang 2010. Ich war in der Schule schon unter anderem mit folgenden Tätigkeiten beschäftigt: Klassensprecher und Kassenwart auch für die SMV der Schule; Kassenwart ab der 12. Klasse für die Oberstufe.
  • Pirat seit: Januar 2010
  • Mitgliedsnummer: 11925
  • Wohnort: Stadt Lauda Königshofen
  • Interessen: Mein Studium, das Fitnessstudio in Lauda, meine Freunde, Technik, moderne Medien, die Piratenpartei...
  • Ich über mich: Aufgeschlossen, fröhlich, ein hohes Sendungsbewusstsein, ich bin stolz auf meine eigene Meinung und stehe dazu, einen besonderen Humor und hilfsbereit...

Das sind nur ein paar Aussagen mit welchen ich mich selber beschreiben würde. Für Ergänzungen bin ich immer offen.

Tätigkeiten für die Piraten

  • Bisher habe ich den Stammtisch für Lauda erfolgreich gegründet.
  • Infostand am 21.03.2010 in Lauda organisiert.
  • Bei der Aufstellungsversammlung vom 24.03.2010 wurde ich zum Direktkanddidaten für die Landtagswahl 2011 gewählt.
  • Weitere Aktionen folgten, wie zum Beispiel:
  • Infostände in allen größeren Städten im Main-Tauber-Kreis.
  • Verschiedene Infoveranstaltungen, auch gerne zu aktuellen Anlässen.
  • (Be)Werbung für die Landtagswahl 2011 in Baden Württemberg.
  • Demonstration gegen Studiengebühren am 26.01.2010 in Karlsruhe
  • Demonstration gegen S21 am 05.02.2010 in Wertheim
  • Aktuell bin ich mit unserem Schiff in verschiedenen Orten im Main-Tauber-Kreis unterwegs um auf meine Kandidatur aufmerksam zu machen.
  • Unter der Woche bin ich in Karlsruhe um zu Studieren.

Ich kandidiere, weil...

  • ... ich für mehr Mitbestimmung in jeder Demokratie bin. Denn nur so funktioniert eine Volksherrschaft.
  • ... ich ein Beispiel dafür bin, dass man auch in jungen Jahren schon politisch aktiv sein kann.
  • ... wir vom Deutschen Staat immer mehr überwacht werden und dabei unsere persönliche Freiheit immer stärker eingeschränkt wird.
  • ... viele Unternehmen nicht so sehr auf den Datenschutz achten wie sie sollten, denn der Umgang mit persönlichen Daten wird immer weniger vertraulich und dafür immer mehr zum Geschäft für die Konzerne.
  • ... Bildung nicht vom Geldbeutel oder dem sozialen Status abhängig sein darf.
  • ... jeder das Recht und die Freiheit haben sollte seine Meinung frei zu äußern, denn Zensur ist ein Mittel der Unterdrückung.
  • ... ein sinnvoller Jugendschutz in Deutschland eingeführt werden muss. Das momentane System ist veraltet und hat auf der einen Seite zu viele Lücken und auf der anderen sinnlose Verbote.
  • ... das Internet schneller wächst, als je zu vor und die momentane Regierung dem hilflos gegenüber steht, da sie mit den modernen Anforderungen nicht zurecht kommt.
  • ...

Mein Weg zur Piratenpartei

Angefangen hat das alles im Sommer 2009. Als es um die Europawahl ging habe ich zum ersten Mal von der Piratenpartei gehört. Damals habe ich zum ersten mal meine Stimme an die Piraten gegeben. Doch damals wusste ich noch recht wenig über die Partei.

Als ich dann auf dem Wacken Open Air Festival 2009 war und da auch des Öfteren mit Mitgliedern der Partei und auch anderen Besuchern mich über Politik unterhalten habe, begann ich mich immer mehr für die Partei zu interessieren.

Als es dann auf die Bundestagswahl 2009 zuging hatte ich schon ein relativ gutes Bild von den Zielen der Partei, auch wenn es damals noch recht wenige waren. Als ich leider bei den Direktkandidaten nur die bereits etablierten Parteien sah, fasste ich den Beschluss selber aktiv zu werden.

Unterstützt von meinen Freunden und Mitbegründern des Stammtisches riefen wir den ersten Stammtisch für den Main-Tauber-Kreis ins Leben. Wir waren damit die ersten, die im Nord-Osten von Baden-Württemberg einen Stammtisch für die Piratenpartei gegründet haben. Positiv überrascht waren wir, als sogar einige Leute zum Stammtisch erschienen sind. Heute kann ich sagen, dass ich schon ein bisschen stolz darauf bin, dass sich der Stammtisch etabliert hat und wir auch jetzt schon einiges an Popularität besitzen. Ich muss aber auch sagen, dass das ganze ohne meine Freunde und auch ohne meine Familie wohl nicht so wäre, wie es heute ist.

Ich hoffe, dass wir unseren Stammtisch nicht nur halten können, sondern auch erweitern und damit zu den etablierten Parteien im Main-Tauber-Kreis gehören.

Seit einiger Zeit stand bei unserem kleinen Stammtisch auch fest, dass wir einen Direktkandidaten für die Landtagswahl 2011 brauchen, ich habe mich freudig bereit erklärt diese Aufgabe zu übernehmen. Bei unserer Aufstellungsversammlung habe ich mich gefreut einen 100% Rückhalt durch alle Wahlberechtigten im Main-Tauber-Kreis zu haben und freue mich darauf mit solch engagierten Menschen den Wahlkampf im Namen der Piratenpartei mit zu gestalten.

Mein momentanes Ziel ist es, die Piratenpartei und auch mich im Main-Tauber-Kreis immer bekannter zu machen und bei der kommenden Landtagswahl einige Stimmen zu bekommen. Aus diesem Grund planen wir vom Stammtisch schon seit Monaten unseren Wahlkampf.

Meine Gründe politisch aktiv zu sein:

  • Viele reden immer von Politikverdrossenheit und davon, dass nichts richtig läuft in der Politik, darum habe ich mich entschlossen selbst politisch aktiv zu werden und dafür zu sorgen, dass sich etwas ändert. Anstatt immer nur davon zu reden. Denn reden kann jeder, wenn es aber darum geht zu handeln, dann wird gezögert.
  • Einige Politiker und auch Parteien wollen nicht die Interessen ihrer Wähler vertreten, sondern ihre eigene Macht behalten und wenn möglich ausbauen. Um dies zu erreichen, passen sich die Parteien den Meinungen der Wähler an, anstatt ihrer eigenen Linie treu zu bleiben.
  • Ich bin deshalb dafür, dass die Bürger mehr gehört werden und sich die Medien nicht nur alle vier Jahre für Politik begeistern. Denn sehr viele Bürger in Deutschland wissen nicht genau, was in der Politik geschieht und was ohne ihr Wissen zu "ihrem Wohl" geschieht. Darum bin ich für mehr Mitbestimmung im Staat durch den einzelnen Bürger.
  • Natürlich auch zum Wohle des Bürgers wird in Deutschland immer mehr Terrorismusbekämpfung gemacht. Aber der Preis dafür ist ein sich immer weiter lockernder Datenschutz und immer mehr Überwachung von jedem. Im Grundgesetz heißt es im Artikel 10 (1) "Das Briefgeheimnis sowie das Post- und Fernmeldegeheimnis sind unverletzlich." Doch wer noch weiter liest, findet heraus, dass wir überwacht werden dürfen, doch die Gründe dafür werden uns nicht genannt. Und wer garantiert uns, dass die Daten unserer Briefe auch sicher sind? Darum bin ich für mehr Datenschutz und mehr Beachtung des Grundgesetztes. Denn der Staat und die Wirtschaft haben nicht das Recht die persönlichen Daten von jedem ohne sein Wissen einfach zu speichern und für unbekannte Zwecke zu verwenden.
  • Ich bin gegen Studiengebühren und für freie Bildung für alle, denn wir können uns nur dann weiterbilden, wenn wir dazu finanziell in der Lage sind. Und das muss sich ändern. Denn der Einzelne kann nur etwas aus seinem Leben machen, wenn er auch sein Recht auf freie Bildung geltend machen kann.
  • Zum Thema Internet möchte ich auch meine Meinung veröffentlichen. Ein Beispiel, warum die Politik neuen und vor allem jungen Wind braucht, ist auch die Tatsache, dass die Entwicklung des Internets zu rasant läuft. Leider ist das Mittel der Zensur nur ein Versuch Inhalte vor Menschen zu verstecken. Was ich auch in Sachen Jugendschutz für gut heiße, wenn man Minderjährigen gewaltverherrlichende oder andere jugenschädliche Inhalte nicht zutraut. Doch diese Masche kann nicht immer funktionieren. Zum einen wer will, der findet einen Weg und zum anderen, ist es nicht sinnvoll einen Inhalt nur zu verstecken. Das beste Beispiel hierfür ist die Kinderpornografie, welche für mich mit zu den schlimmsten Verbrechen zählt. Denn was der Staat im Moment macht, ist nur solche Inhalte zu verstecken und nicht zu löschen, wobei ich sogar dafür bin, auch alle Beteiligten zu verfolgen und zu bestrafen. Die einfache Zensur wie sie es gibt hilft hier nicht, bei drastischen Fällen sollte der Staat hart durchgreifen. Doch leider hinkt unsere politische Führung beim Thema Internet deutlich hinterher. Darum bin ich für mehr Aufklärung über das Internet unter den Politikern, aber auch bei allen anderen Internetnutzern, besonders den Schülern, denn den meisten Menschen die sich im Internet bewegen, Bilder und Musik tauschen sind sich auch nicht bewusst, dass selbst ein einfacher Klick folgen haben kann.
  • weitere Infos folgen bald