Benutzer:Volker Arndt

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Kurzprofil
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Persönlich
Name: Volker Arndt
Nick: Volker Arndt
Wohnort: München
Berufl. Qual.: TV-Redakteur
Tätigkeit: Fernsehen
Politisch
Partei: Piratenpartei Deutschland
Eintrittsdatum: 13.10.1977
Landesverband: Bayern
Bezirksverband: Oberbayern
Kreisverband: München
AG: Trailerpiraten
Funktion: cosmopolitischer Vorausdenker
politischer Kompass:
mein politischer Kompass
politischer Test:
kosmopol. 62%    national.
laizist. 74%    fundamental.
visionär 59%    reaktionär
anarchist. 66%    autoritär
kommunist. 22%    kapitalist.
pazifist. 35%    militarist.
ökologisch    10% anthropozent.
Kontakt
Webmail: Form-Mailer
Mail-Adresse: volker . arndt ät piratenpartei-bayern . de
Fon: 0163 6838208
Youtube: MrVolkerArndt/videos
Blog: varndt.wordpress.com
Skype: volker-arndt
Twitter: @Volker_Arndt
Facebook: 830858997Datenschutzhinweis
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Ich bin Pirat!

Und das bin ich eigentlich schon, solange ich denken kann. Ein Pirat, der für ein selbstbestimmtes und würdiges Leben kämpft. Und ein Pirat, der von jedem den gleichen Respekt und die gleiche Toleranz verlangt, die ich selbst allen anderen entgegenbringe.

Genau diese Ideale sind es, die in unserem Grundsatzprogramm stehen. In jedem Programmpunkt sind sie verwirklicht. Mit jedem neuen Antrag werden sie weiter ausdifferenziert. Und jetzt ist die Zeit gekommen, dafür einzutreten.

Ich will deshalb im Bundestag unser Parteiprogramm in Realpolitik umsetzen. Ich will Verantwortung übernehmen.Ich will dafür kämpfen, dass unsere politischen Vorstellungen Wirklichkeit werden.

Denn deshalb sind wir Piraten!

Und dafür haben wir auch unser wirksamstes Mittel:

Transparenz forte Video ansehen!


Wenn du also meinst, dass ich das Zeug für den Bundestag habe, dann trage dich bitte hier ein.


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Und wenn du Fragen an mich hast, kannst du mir die auf PiratenWatch stellen.


Und zum Reinhören gibt es diesen Podcast!


Und das ist dann dabei herausgekommen: Rede auf der Aufstellungsversammlung

Auszeichnungen

Für die super Arbeit im Vorstand von Oberbayern.


Für die super Arbeit im Wahlkampf 2013 Manfred Plechaty 21:34, 21.12.2013 CET

Meine Direktkandidatur zum Deutschen Bundestag

Piraten, lasst uns nach den Sternen greifen. Lasst uns das Unmögliche wagen. Lasst uns in München ein Direktmandat holen!

Natürlich klingt das erst einmal unwahrscheinlich, eher wie ein Traum. Aber darum geht es nicht. Es geht darum, so viele Wählerstimmen für die Piraten zu holen, wie nur irgendwie möglich ist. Und genau deshalb will ich dafür kämpfen, dass dieser Traum doch Wirklichkeit wird.

Dazu möchte ich mit euch Wahlkampf machen, Plakate aufhängen und Flyer verteilen. Ich möchte unsere Themen in die Öffentlichkeit bekommen. Ich möchte unsere Mitmenschen von unseren piratigen Zielen überzeugen, sie für mehr direkte Demokratie, politische Teilhabe und Transparenz begeistern. Denn genau dafür werden wir gewählt. Und für diese Ziele werde ich mich an Infoständen, in Diskussionen und im direkten Kontakt mit den Bürgern stark machen.

Mein Name ist Volker Arndt. Ich bin Pirat. Und habe riesen Lust auf diesen Wahlkampf: Ich will für uns Piraten so viele Wählerstimmen holen wie möglich!


Mein Piraten-Einmaleins

Mir geht es um die Freiheit jedes Einzelnen. Jeder soll so leben, handeln und lieben können, wie er, sie oder es für richtig hält. Und das soll jeder solange dürfen, wie andere in ihrer Freiheit, das gleiche zu tun, nicht eingeschränkt werden.

Die Privatsphäre ist ein Teil dieser Freiheit und muss unbedingt geschützt werden. Eine Überwachung dieser wird es deshalb mit mir nicht geben.

Jeder ist frei zu entscheiden, was richtig oder falsch ist. Mit der Freiheit kommt aber die Verantwortung - die Verantwortung für sich und seine Taten. Doch verantwortlich entscheiden kann nur, wer sich den Folgen auch bewusst ist. Und für bewusste verantwortliche Entscheidungen bedarf es der Aufklärung. Deshalb stehe ich für einen freien Zugang zu Wissen und Bildung für alle Menschen.

Unsere Gesellschaft steht vor weitreichenden Problemen. Und es ist ein langwieriger Prozess, diese gesellschaftlichen Probleme zu lösen. Doch je mehr Menschen sich an den Lösungen beteiligen, desto gerechter wird diese Gesellschaft und desto tragfähiger werden die Lösungen für alle Menschen. Mit den Mitteln der Informationstechnologie sind neue Formen der Partizipation möglich. Ich bin deshalb davon überzeugt, dass es die digitale Revolution ist, mit der wir eine gerechtere Gesellschaft schaffen können. Wir haben die Methoden, das Betriebssystem der BRD zu ändern.


Ein Traktat zum Urheberrecht: Eigentum verpflichtet!

Autoren, Musiker, Filmemacher betonen gerne, dass das von ihnen geschaffene Werk ihnen gehört. Sie dürfen folglich damit machen, was ihnen gefällt. So können sie es zum Beispiel frei veröffentlichen oder für die Nutzung Geld verlangen.

Aber darf ein Urheber, egal oft Schriftsteller, Komponist oder Regisseur, wirklich alles nur denkbare mit seinem Werk anstellen?

Dem Urheber eines Werkes wird die Autorenschaft zugesprochen. Er hat das Werk geschaffen. Es ist sein Werk. Die Rede ist von seinem Eigentum - von seinem geistigen Eigentum. Aber es heißt auch, Eigentum verpflichtet.

Ein Architekt zum Beispiel hat eine Idee für ein Haus. Diese Idee ist erstmal nur eine Idee, die er sich auch nicht schützen lassen kann. Entwickelt er die Idee weiter zu einem Entwurf, sprechen wir von dem Modell eines Bauwerks, das dieser Architekt entworfen hat. Es ist ein Entwurf des Architekten XY. Wir schreiben ihm die Autorenschaft zu. Und das ist die Leistung, für die der Architekt bezahlt wird.

Wird das Haus gebaut und ist der Architekt gleichzeitig auch noch der Bauherr des Hauses, gehört das Haus ihm. Er kann entscheiden, was er mit seinem Haus macht. Er kann selbst darin wohnen oder es an andere Leute vermieten. Es liegt in seinem Interesse, was er mit seinem Haus anstellt. Aber darf er auch alles nur denkbare mit seinem Haus machen?

Das darf er nicht! Er darf sein Haus zum Beispiel nicht anzünden und vernichten. Denn der Besitz von Eigentum verpflichtet.

Gegenüber dem Interesse des Hauseigentümers, seine Immobilie so zu nutzen, wie er will, besteht nämlich noch ein weiteres Interesse. Und dieses Interesse ist das öffentliche Interesse an Wohnungen. Jeder braucht ein Dach über dem Kopf und ein Zuhause, das auch bezahlt werden kann. Die böswillige Zerstörung von Wohnraum würde diesem Interesse widersprechen.

Etwas Vergleichbares muss auch für immaterielle Güter gelten. Auch wir haben ein Interesse daran, Kultur in Form von Bücher, Musik und Filmen zu konsumieren und zu genießen. Und zwischen diesen beiden Interessen - zwischen dem Interesse der Urheber und dem der Konsumenten - muss ein Ausgleich geschaffen werden.

Deshalb will ich daran mitwirken, das Urheberrecht so zu reformieren, dass dieser Ausgleich geschaffen wird!



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