Benutzer:Kerrik

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Kurzprofil
Marc Knippen.jpg
Persönlich
Name: Marc O. Knippen
Nick: Kerrik
Wohnort: Velbert
Berufl. Qual.: Betriebswirt VWA/ Gepr. Versicherungsfachmann
Tätigkeit: Social- & Business Consultant
Familienstand: Fest vergeben
Geburtstag: 22.08.1970
Politisch
Partei: Piratenpartei Deutschland
Eintrittsdatum: Oktober 2011
Landesverband: Nordrhein-Westfalen
Kreisverband: Mettmann
Wahlergebnis: 8,4%
Stammtisch: Velbert
politischer Kompass:
mein politischer Kompass
politischer Test:
kosmopol. 19%    national.
laizist. 58%    fundamental.
visionär 29%    reaktionär
anarchist. 28%    autoritär
kommunist. 27%    kapitalist.
pazifist. 10%    militarist.
ökologisch    45% anthropozent.
Kontakt
Webmail: Form-Mailer
Mail-Adresse: mknippen@piratenpartei-nrw.de
Skype: derwahrekerrik
Twitter: @MOK1970
Facebook: http://www.facebook.com/profile.php?id=100001285262124Datenschutzhinweis
Stayfriends: http://www.stayfriends.de/j/ViewController?action=myPage&persid=14455197&visitreferer=0&crc=10678216
XING http://www.xing.com/profile/Marc_Knippen

Warum ich Pirat geworden bin?

Wenn man in seinem Job tagtäglich mit Menschen, ihren Situationen und Zukunftsaussichten zu tun hat, dann erkennt man sehr deutlich die Schwächen unseres sog. Sozialstaates. Und immer wieder stößt man auf die Reaktion ´Da kann man eh nichts dran ändern! - Das ist halt so!". Und dies ist definitiv der falsche Weg.

Also habe ich mich dazu entschlossen(´endlich´ mag so manch einer sagen, aber besser man entdeckt mit über 40 seinen Willen eine politische Änderung herbei zu führen als nie *g*) nun selber aktiv zu werden und bei der Betrachtung der politischen Landschaft dieses Landes, kann es nur eine wirkliche Wahl geben für jemanden der ehrlich was verändern möchte... die Piraten!

Politische Ansichten

Zur Politik allgemein

Wir brauchen in unserer Welt einen neuen Typus von Politiker. Einer der endlich wieder begreift, dass er nicht der Herrscher, sondern der Diener seines Volkes ist. Doch die Realität sieht so aus, dass sich die Mehrheit der aktuell herrschenden Politiker derart weit von der Basis entfernt haben, dass sie überhaupt kein Verständnis mehr für die realen Probleme der Menschen haben, weil sie an diesem realen Leben gar nicht mehr teilhaben. Dies muss sich ändern. Wir brauchen wieder wirkliche Menschen aus dem Volk als unsere Volksvertreter. Menschen mit Lebenserfahrung, Verantwortungsbewusstsein, gepaart mit gelebter Transparenz und Bürgernähe. Nur so lässt sich die zu recht bestehende Politikverdrossenheit reduzieren!

Energie & Atomkraft

Wir haben inzwischen genug Beispiele dafür, dass Atomenergie ein nicht kalkulierbares Risiko darstellt. Dazu kommt das Problem mit dem radioaktiven Abfalls. Nachdem die Laufzeitverlängerung (mE reine Entscheidung der Energiekonzerne) nach Fukushima richtigerweise zurückgenommen wurde, machen nun aber die Taten unserer Regierung nicht den Anschein das man das Ziel, nämlich den Umstieg auf erneuerbare Energien, wirklich so ernsthaft verfolgt, wie es notwendig wäre.

Arbeit & Soziales

Es ist ein Unding, dass es in diesem Land Menschen gibt, welche 36+ Stunden pro Woche arbeiten gehen und trotzdem beim Arbeitsamt um Aufstockung betteln müssen. Wir brauchen hier ein gänzlich neues System, basierend auf einem Grundeinkommen, welches es den Menschen ermöglicht im Würde zu leben aber dennoch den Anreiz zum Arbeiten nicht auslöscht. Darüber hinaus sind die Hilfebedürftigen von heute die Armen (Rentner) von morgen. Alters- und Gesundheitsvorsorge haben beide das gleiche Problem, nämlich das sich die ´Bessergestellten´ problemlos aus dem Solidaritätsprinzip freikaufen kann. Hier muss genauso dringend gehandelt werden!

Europa

Ich stehe zu dem Gedanken eines einheitlichen Europas. Bei der Umsetzung wurden allerdings schwerwiegende Fehler gemacht (Währungsunion vor Wirtschaftsunion) unter deren Auswirkungen wir heute zu leiden haben.

Außenpolitik

Ich halte den Krieg in Afghanistan für falsch und bin dafür das unsere Soldaten von dort abzuziehen, denn ich kann keine Vorteile mehr durch ihre Anwesenheit dort erkennen. Generell scheint es eine – besonders westliche – Fehlannahme zu sein, das vereinzelte Staaten immer zu glauben scheinen was für den Rest der Welt am besten ist. Wir können – und sollten – selbstredend eine Meinung haben, gerade zu Themen wie Menschenrechten, Umweltschutz etc… aber es steht uns nicht zu Urteile zu fällen. Es gibt allerdings Ausnahmen, wie z.B. Lybien oder Syrien.

Privatsphäre & Bürgerrechte

Wir bezeichnen unser Land als ´freies Land´ und das ist auch wünschenswert. Trotzdem wird immer mehr versucht die Rechte des Bürgers zu beschränken und ihn z.Teil unter Generalverdacht zu stellen. Generell bin ich der Ansicht, dass jeder Mensch die Freiheit hat alles zu tun, was nicht die Grundrechte anderer verletzt. Der Staat ist durch Gesetzgebung dafür da um gewisse ´Spielregeln´ zu definieren aber nicht jeden Schritt zu reglementieren. Das umfasst auch den Konsum von Drogen (wozu ich Alkohol auch ganz klar zähle), sexuelle Neigungen, Freizeitgestaltung etc…

Bildung

Nur durch Wissen, Kreativität und den Drang zur Selbstverbesserung wird unsere Gesellschaft Zukunft haben. Die Basis dafür ist ein funktionierendes Bildungssystem, welches jedem Kind barrierefrei (unabhängig von sozialer oder ethnischer Herkunft) Zugang zur individuell bestmöglichen Ausbildung garantiert. Auch hier gilt: Aufklärung, Information und Selbstverantwortung vor Reglementierung.

Tierschutz

Ich bin ein großer Tierfreund und Tierquälerei wird von mir in keinster Weise geduldet. Dennoch bin ich kein Vegetarier und esse gerne Fleisch. Was aber nichts an meiner Meinung ändert, dass Tiere empfindungsfähige Lebewesen sind und auch als solche behandelt werden müssen. Lieber schränke ich meinen Konsum ein als Massentierhaltung zu inakzeptablen Bedingungen zu unterstützen. Ich bin ausnahmslos gegen Tierversuche im Bereich Kosmetik, im medizinischen Bereich machen Tierversuche ggfs. durchaus Sinn.

Kirche und Religion

Jeder mag an das Glauben was er möchte, so lange er damit keine Grundrechte anderer verletzt. Staatsreligion lehne ich ab. Glaube hat in der Politik nichts verloren und wenn man sich anschaut, was manche christlich titulierten Parteien so alles tun, dann finde ich nicht das sie ihrem Glauben damit einen Gefallen tun.