Benutzer:Castor

Aus Piratenwiki Mirror
Wechseln zu: Navigation, Suche
Kurzprofil
Benutzer Castor.jpg
Persönlich
Name: Tobias Langer
Nick: Castor
Wohnort: München
Tätigkeit: Pirat
Familienstand: ledig
Geburtstag: 1982
Politisch
Partei: Piratenpartei Deutschland
Eintrittsdatum: 2012
Mitgliedsnummer: 28475
Landesverband: Bayern
Bezirksverband: Oberbayern
Kreisverband: München
Stammtisch: München Moosach
politischer Kompass:
mein politischer Kompass
politischer Test:
kosmopol. 35%    national.
laizist. 16%    fundamental.
visionär 25%    reaktionär
anarchist. 36%    autoritär
kommunist. 26%    kapitalist.
pazifist. 52%    militarist.
ökologisch    29% anthropozent.
Kontakt
Webmail: Form-Mailer
Mail-Adresse: castor-pirat@freenet.de
Youtube: http://www.youtube.com/user/BlackRaptor82?feature=mhee
Skype: black-raptor99
Facebook: http://www.facebook.com/CastorZuseDatenschutzhinweis


BlackFlag Size5.gif

Über mich:

  • politisches Interesse
  • Angefangen hat mein politisches Interesse in grober Ausrichtung als ich mit 16 Jahren den Wechsel von Kohl zu Schröder aktiv mit bekommen hatte. Dank meines damaligen Sozialkundelehrers hat sich auf Dauer ein gewisses Interesse gehalten, jedoch mit keiner spezifischen politischen Ausrichtung. Ich verfolgte das politische Geschehen in den Medien und dachte mir meinen Teil, ohne mich weiter darum zu kümmern. Mit 21 Jahren schließlich beschloss ich wählen zu gehen damit meine Stimme nicht verfällt und ich mir nichts mehr vorwerfen konnte warum die Politik immer mieserabler wurde. Da ich jedoch bei dem politischen Sumpf der großen Parteien den Anschein hatte, das es vollkommen egal ist wen man wählt, gab ich meine Stimme einer Partei bei der mir klar war, das diese sowieso nichts zu sagen bekommen würde. Auch wenn diese Stimme dem großen ganzen nichts nützte, so gab es mir ein besseres Gefühl im allgemeinen. Eine Partei im dem deutschen Parteienwald, der ich mein Vertrauen schenken konnte gab es jedoch zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Erst als 2006 die Piratenpartei auf kam, und damit ein neues Licht am ende des Tunnels sichtbar wurde, mit Ansätzen die durchaus mit meiner inneren Überzeugung konform ging hatte ich das Gefühl endlich in Deutschland adäquat vertreten zu werden. Demnach wurde ich 2009 zum Piratenwähler. Nachdem das Konzept damals noch nicht genau ausgearbeitet war, sondern nur eine Ansammlung von Ideen vorhanden war, war ich mir jedoch noch nicht schlüssig ob ich der Partei beitreten sollte. Doch 2012 änderte sich dies, als mir meine privaten Lebensumstände wieder einmal zeigten, das es in Deutschland so nicht weiter gehen kann. Ich beschäftigte mich tiefergründig mit der Piratenpartei, um dann anfang des Jahres ihr auch als Mitglied beizutreten. Denn wenn es ein Partei in Deutschland schaffen kann Veränderung wirklich zu bewirken, so bin ich der festen Überzeugung das dies definitiv von den Piraten geschafft werden kann.
  • Leben
  • Geboren wurde ich im Jahre 1982 in München - Giesing. Mit meinem 3. Lebensjahr ist meine Familie nach München - Trudering umgezogen. Als ich 7 Jahre alt war hat meine Familie die Landflucht gepackt und wir zogen zunächst nach Holzkirchen, danach nach Weyarn. Als ich meine Lehre abgeschlossen hatte ging ich zunächst nach Miesbach und von da aus dann nach Rüsselsheim. Als ich jedoch merkte, das mir mehr und mehr die Heimat fehlte, kam ich zurück nach München. Zunächst nach Forstenried, danach Moosach bei Verwandten. Als ich dann endlich wieder eine bezahlbare Wohnmöglichkeit fand, zog ich nach Pasing und schließlich nach Milbertshofen wo ich heute noch wohne.
  • Religion
  • Nach bestem Wissen und Gewissen wurde ich von meinen Eltern im Glauben an die Bibel erzogen. Jedoch stellte ich im zuge meines Erwachsenwerdens fest, das ich für mich persönlich an kein höheres Wesen glauben kann. Jedoch musste ich ebenfalls feststellen, das diejenigen die vom Herzen her glauben und fester Überzeugung sind einen Gott anbeten zu müssen in ihrem Leben glücklicher sind als diejenigen die es nicht tun. Ich bin daher der festen Überzeugung: Wenn jemand von herzen her gläubig ist, soll er sein Leben danach ausrichten können ohne darin behindert zu werden. Jedoch sollte er dies für sich tun, und niemandem versuchen seinen Glauben aufzuzwingen.
  • Man sagt, dass Lord Irwin Gandhi fragte, wie sich seiner Ansicht nach die Probleme zwischen Großbritannien und Indien lösen ließen. Gandhi nahm eine Bibel in die Hand, schlug das fünfte Kapitel des Matthäusevangeliums auf und sagte: „Wenn sich Ihr Land und mein Land, gestützt auf die Lehren, die Christus in dieser Bergpredigt festlegte, verständigen würden, dann wären nicht nur die Probleme unserer Länder, sondern auch die Probleme der ganzen Welt gelöst. - Ich kann mich dieser Meinung nur anschließen, auch wenn ich Atheist bin.

sonstiges

  • Meine beruflichen Tätigkeiten:
  • - gelernter Friseur mit Gesellenbrief
  • - Aussendienstmitarbeiter
  • - Bezirksleiter im Aussendienst
  • - Freiberuflicher Kleindarsteller (Fernsehen)
  • - Zeitarbeiter in den Bereichen der Abfallwirtschaft
  • - Tankwart
  • - Winterdienst für einen Hausmeisterservice Anbieter
  • - IT-Fachhilfe


Fragen zur Person

  1. Vorname und Name?
    Tobias Langer
  2. In welchem Jahr bist Du geboren?
    1982
  3. In welcher Stadt, welchem Kreis wohnst Du?
    München
  4. Dein Familienstand?
    ledig
  5. Hast Du Kinder?
    nein
  6. Dein Beruf?
    IT-Fachilfe und nebenberuflich selbstständig
  7. Seit wann bist Du Mitglied bei den Piraten?
    März 2012 offiziell, davor über Jahre hinweg Sympatisant
  8. Welchem Landesverband oder Kreisverband gehörst Du an?
    Bayern
  9. Kollidiert Dein Beruf mit dem angestrebten Amt oder hilft er?
    Er kollidiert nicht.
  10. Betreibst Du eine eigene Webseite oder ein Blog?
    nein

Fragen zur politischen Ausrichtung

  1. Wie ist Deine generelle politische Ausrichtung?
    • links liberal.
  2. Deine Haltung zum Bedingungslosen Grundeinkommen?
    • bedingungslos wird letztlich nicht gehen, es sei denn, der deutsche Staat hätte die Finanzmittel, die gesamte Welt zu bezahlen, aber es lässt sich sicherlich in die Richtung einiges verändern.
    • Mein Weg lautet daher eine pragmatische Lösung zu finden. Es ist durchaus meineserachtens machbar, jedem deutschen Bürger ein menschenwürdiges Leben zu garantieren und darüber hinaus einen adequaten Platz in der Gesellschaft zu sichern. Die momentanen Zustände durch Hartz IV schaffen in der Hinsicht mehr Probleme als sie lösen.
  1. Deine Haltung zu Liquid Democracy?
    • Die Idee dahinter ist interessant.
  2. Sollten Arbeitsgemeinschaften in der Satzung erwähnt werden?
    • Nein.
  3. Sollte die Partei sich an Kundgebungen gegen Neonazis beteiligen?
    • Ja.
  4. Was ist Dein Ziel für die Piratenpartei bis 2013?
    • Die Basis für einen erfolgreichen Wahlkampf 2013/14 schaffen.
  5. Wie stehst Du zu den Auslandseinsätzen der Bundeswehr?
    • Generell sollte die Bundeswehr abgeschafft werden. Alle reden von einem geeinten Europa. Warum also nicht auch ein geeintes europäisches Heer? Generell ist zu sagen, das Konflikte jeglicher Art die durch Waffen ausgetragen werden in einer zivilisierten Gesellschaft überflüssig sein sollten. Nichts desto trotz treten Konflikte dieser Art auf, und Verpflichtungen die in der Vergangenheit eingegangen wurden gegenüber anderen Staaten sollten auch gehalten werden. Neue jedoch nicht mehr ins Programm aufgenommen werden.
  6. Welche Bedeutung hat Umweltpolitik?
    • Umweltpolitik ist gut und schön. Jedoch leben wir alle auf einem Erdball. So lange nicht jeder einzelne Staat die selben Richtlinien hat, sind jegliche Bemühungen ein Tropfen auf den heißen Stein.
  7. Welche Bedeutung hat Wirtschaftspolitik?
    • Wirtschaftspolitik ist ein schweres Wort, da der Allgemeinbürger ein so abstraktes Konstrukt nicht unbedingt überschauen kann. Da ich mich zu den Allgemeinbürgern zähle, kann ich dazu nur sagen, das der Zweiklassengesellschaft entgegengewirkt werden sollte. Mein gesunder Menschenverstand sagt mir allerdings, das Wirtschaft nun mal so funktioniert, das der eine Geld bekommt und der andere selbiges dabei verliert. Sprich: Die einen werden immer Reicher, und die anderen immer ärmer.
  8. Welche Bedeutung hat Soziales?
    • Sozialität bedeutet nicht, das man faulheit tolleriert und unterstützt. Jedoch leben wir in einer zu komplexen gesellschaft um jeden der das System ausnutzt herauszufiltern. Darum bin ich der Meinung, das Soziales sehr wichtig ist, um niemanden durchs Raster fallen zu lassen, aber es gibt definitiv Punkte in denen es Handlungsbedarf gibt.
  9. Welche Bedeutung hat Drogenpolitik?
    • Drogenpolitik ist wichtig. Ich finde das in Deutschland dieser Aspekt zu kurz kommt. Ja man greift alle paar Jahre mal wieder auf, das man vieleicht das Hanf frei geben sollte und dann schläft das ganze wieder ein. Meiner meinung nach ist eine sinnvolle Drogenpolitk die, das man dem Schwarz-handel einen Riegel vor schiebt. Das Drogen in gewissem Maße legal sind, und dadurch Steuerumsätze im Staat generiert werden können. Wie so eine Politik jedoch sinnvoll zu regeln ist, bleibt jedoch schwierig und deswegen sind wir von so einer Regelung noch weit entfernt.
  10. Welche Bedeutung hat Religion?
    • Für gläubige Menschen eine sehr hohe.
  11. Soll sich die Piratenpartei auf ihr Kernprogramm beschränken oder das Programm erweitern?
    • Um Politik zu machen, ist es wichtig, den Wählern zu so vielen Fragen wie möglich eine Antwort geben zu können. Allein schon von der Herangehensweise her, das nur ein Bürger der versteht wofür eine Partei in den Punkten steht die ihn betreffen, ist es unabdingbar sich nicht auf ein Kernprogramm zu beschränken.
  12. Bist oder warst Du in einer Bürgerinitiative oder anderen Organisation tätig?
    • Ja.
    1. Falls ja, bei welchen?
    • Bis zu meinem 23. Lebensjahr war ich ein Zeuge Jehovas
  13. Warst Du früher in einer anderen Partei Mitglied oder Aktive?
    • nein
    1. Falls ja, warum hast Du die Partei gewechselt?
  14. Was würdest Du sofort in der deutschen Politik ändern?
    • Einwanderungsgesetz ändern. Das US-Amerikanische Prinzip finde ich für deutschland sehr sinnvoll.
    • Hartz IV abschaffen und ein sinnvolleres Sozialprogramm zur Sicherung des Lebensunterhalts einführen.