BY:Stammtisch Landshut/Zukunftsplanung

Aus Piratenwiki Mirror
Wechseln zu: Navigation, Suche
Landshut Logo Ausarbeitung3.svg
LV BAYERN --> BZV NIEDERBAYERN --> STAMMTISCH LANDSHUT
AKTUELLES | AKTIVITÄTEN | CREWS | WAHLERGEBNISSE 2009 | KOMMUNALPOLITIK LANDSHUT
INTERESSIERTE (Bitte hier eintragen) | PROTOKOLLE | ORGANISATION | Seitenvorlage

Ideen für weitere Betätigungen:

Nach der Bezirksgruppenwahl sollten wir meiner Ansicht nach auf kommunaler Ebene tätig werden. Dabei wäre es sinnvoll Projekte auszuwählen, die für die Zeitung von Interesse sind, um unseren Bekanntheitsgrad zu steigern. Die folgende Liste sind einfach Dinge, die mir so in den Kopf geschossen sind, ohne sie nun detailliert auf Machbarkeit zu untersuchen:

  • Jugendarbeit: Adlkofen beklagt seit langem das Fehlen von Platz für die Jugend. Die Kids - insbesondere im Alter zwischen 12 und 16 Jahren, hängen mangels besserer Alternative auf den vorhandenen Spielplätzen herum. Ist kein typisches Adlkofener Problem, aber da ich da wohne, ist es für mich dort manifest. Jugendeinrichtungen wären im Sinne der Kids und auch ihrer Eltern. Ich denke hier könnten wir etwas sinnvolles initiieren, das uns in jedem Fall Publicity bringt. Die Vision wäre langfristig in etwa folgende: Räumlichkeiten von der Gemeinde. Ein bis zwei Betreuer, die sich um die Probleme und die Organisation der Einrichtung kümmern. Finanzierung durch Gemeide und evtl. wenn möglich ansässige Unternehmen (Subventionen). Sport ist kein Thema - Adlkofen hat zwei Sportvereine. Ansonsten würde mir viel einfallen, was man dort anbieten kann: IT-nahes Programm, wie Linux-Kurse, Herstellerunabhängige Informatik, Lan-Parties (natürlich unter Beachtung der FSK Geschichten), Antialkoholischer Getränkeverkauf (vielleicht auch zur Deckung der Unkosten), vielleicht einen Übungsraum, falls es ein oder mehrere junge Musiker gibt, die mit einer Band erste Erfahrungen machen wollen, Debatierclubs, etc. etc. etc. Die Angebote müssten in erster Linie durch ehrenamtliche Tätigkeiten abgedeckt werden - vielleicht kann man da ein paar Leute finden - vielleicht, was ich noch besser fände lassen sich die Angebote auch selbstorganisiert durchführen. - sind einfach mal ein paar Gedanken, unmöglich wäre so etwas sicher nicht, da hier eine starke Zustimmung der Bürger vorausgesetzt werden kann, so wir es verstehen, sie davon zu überzeugen, dass wir ihre Kinder nicht tagelang mit Counterstrike alleine lassen -- Golan 12:55, 28. Sep. 2009 (CEST)
  • Open Access: Viele Dokumente sind nur in Microsofts Office-Formaten vorhanden. Bisweilen können die Bürger gar nicht darauf zugreifen, da sie selbst zu alte Office-Versionen verwenden. Andererseits kann man nicht den Gemeinden und Behörden veraltete Software für den Kompatibilitäts-Kerker aufzwingen - daher könnten wir damit beginnen, die Gemeinde- und Stadträte damit zu nerven, dass offene Software - zumindest für den Bereich der veröffentlichten Dokumente - verwendet werden soll. Also ODF statt Doc -- Golan 12:55, 28. Sep. 2009 (CEST)
  • E-Government: Im selben Atemzug mit Open Access könnte man auch gleich auf nutzbare Möglichkeiten des eGovernments hinweisen und evtl. medienwirksam deren Fehlen in Gemeinden zum Nachteil von Bürgern, Wirtschaft und Staatskasse bemängeln. --Insomniac 12:10, 30. Sep. 2009 (CEST)
  • Organisation weiterer OptOuts: Auch das ließe sich Pressetechnisch gut ausschlachten und wäre darüber mit geringen Mitteln möglich: Ausdruck der OptOut- Formulare, entweder einwerfen in Briefkästen, oder noch besser über Infostände o.ä. an den Mann bringen, vielleicht auch Leute direkt ansprechen (an der Haustüre) -- Golan 12:55, 28. Sep. 2009 (CEST)
  • IT für Politiker: Veranstaltung organisieren, bei der Politiker eingeladen werden um konkrete Fragen der IT, IT-Sicherheit, Privatsphäre und aktueller Strömungen beantwortet zu kriegen. Sollte diese Provokation tatsächlich abgedruckt werden, wird dies sicherlich eine Lachnummer. Sowas wie: "Die PP lädt ein, um der Politik Frage zu beantworten, wie 'Was ist ein Browser...'" - darf allerdings nicht ganz ins kabarettistische abgleiten, sondern muss so gehalten werden, dass wir vielleicht wirklich jemanden etwas erzählen können. -- Golan 12:25, 29. Sep. 2009 (CEST)
  • Weitere Infostände in Landshut und Umgebung: Sollen wir auch nach der Wahl immer wieder mal Infostände in Landshut und Umgebung machen? Wer übernimmt die Kosten, eventuell der Landesverband oder später der Bezirksverband? -- rebbi 15.45, 29.09.2009 (CEST)
  • Bei LAN-Parties in der Gegend bietet es sich generell an, parallel eine Infoveranstaltung für Eltern zum Thema "Killerspiele" anzubieten. Durch die sehr entgegenkommende und freundliche Zusammenarbeit beim Infostand auf der LAN (so kams mir zumindest aus den Erzählungen der Anwesenden vor) kann man sicher auf Kooperationsbereitschaft der Veranstalter bauen. Ein entsprechendes Vortragsprogramm dazu müsste natürlich erarbeitet werden. --Insomniac 12:01, 30. Sep. 2009 (CEST)