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Löschgrund: IG/AG schon lange nicht mehr aktiv --Sajut (Diskussion) 11:31, 25. Apr. 2015 (CEST)

Interessengruppe Bildung

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  • Punkt 4 bis 6 und Teils Punkt 3
  • Aufteilen verschiedener Volksschulen unter den IG-Mitgliedern, Daten sammeln....
  • Ausarbeitung eines Fragebogens für Schüler

Bisherige Ergebnisse

1. Allgemein:

Mehr Investitionen in Bildung Bildungsausgaben unabhängig vom Bruttoinlandsprodukt Langfristig Übertragung der Bildungskompetenzen an den Bund, Leistung jedoch auf hohem Niveau Doppeltbesetzte Stelle Gleichstellungsbeauftragte/r Geschlechterquotiert

2. Vorschule:

Recht auf einen Kindergartenplatz für alle Kinder in Kindergartenalter Schaffung von mehr Krippenplätzen Recht auf einen Krippenplatz für alle Kinder im Krippenalter, für arbeitstätige Eltern mit Anspruch auf Elterngeld und ab dem 14. Monat für alle Kinder im Krippenalter Schaffung von mehr Kitaplätzen Abbau von Diskriminierung vom Arbeitgeber von Eltern, die in Elternzeit gehen Mehr Ganztagsbetreuung Kein Betreuungsgeld 10000 € KWF-Kredit für Eltern von Neugeborenen + 1250 € Erlass pro erbrachter Vorsorgeuntersuchung von U3 bis U9

3. Schule:

Abschaffung G8 20 Schüler pro Klasse Büroarbeitszeiten für Lehrer einführen 35-40 Stundenwoche Verbot von Entlassungen von Lehrern während der Sommerferien um sie hinterher wieder einzustellen Gemeinsame Schule Bessere Allgemeinbildung für Grundschullehrer Besondere Förderung von Schülern aus finanzschwachem Elternhaus Förderung von Hausaufgabenbetreuungen Sitzenbleiben sollte Ausnahme sein Wiedereinführung der Lehrmittelfreiheit Flexibilisierung der ersten 1-3 Schuljahre, Anpassung an Leistungsfähigkeit des einzelnen Kindes

4. Studium

5. Ausbildung

6. Praktikum:

Praktika Mindestvergütung

7. Konsensmöglichkeiten


Stufenplan


1. Allgemein

In allen Bereichen der Bildung muss mehr Geld investiert werden. Nicht nur Gebäude müssen saniert werden, auch brauchen wir bessere Ausstattung von Bibliotheken und für Lehre. Dieses Geld muss vom Steuerzahler erbracht werden, dies ist im Interesse der gesamten Bevölkerung, denn Wissen ist der einzige Rohstoff den wir haben und dieser muss möglichst vermehrt werden, jedes Hindernis, welches lernwillige Menschen daran hindert muss weggeschafft werden und Studiengebühren gehören unter anderem zu diesen Hindernissen.

Die Bildungsausgaben dürfen nicht an das Bruttoinlandsprodukt gekoppelt werden, es darf nicht zur Normalität werden, dass in einer Wirtschaftskrise weniger Unterricht stattfindet, weil damit auch die Bildungsausgaben sinken.

Momentan gibt es in Deutschland ein sehr differenziertes Bildungssystem. Nicht nur die Leistungen klaffen auseinander, sondern auch die Gründe, für die verschiedenen erbrachten Leistungen. Aus diesem Grund sollte es langfristig ein Ziel sein, die Differenzen zwischen den Ländern auf hohem Niveau auszugleichen, weshalb wir uns dafür aussprechen, dass der Bund die Gesetzgebungskompetenz in diesem Bereich bekommt. Bestimmte, besonders schwierige Städte, in welchen relativ mehr Einkommensschwache Menschen leben, als in manch anderen Städten, sind die Leistungen der Kinder schlechter, da die Eltern ihren Kindern oft keine Bildung anbieten können. Der Staat muss gerade in diesen Gegenden besonders viel Geld investieren, denn wir können es uns wirtschaftlich nicht leisten, langfristig auf diese Arbeitskräfte zu verzichten. Geringverdiener dagegen haben wir leider sehr viele.

Zukünftig sollten die Stellen von Gleichstellungsbeauftragten doppelt und geschlechterquotiert vergeben werden, dies ist nötig, da Gleichstellungsbeauftragte oft selber für eine der beiden Seiten keine Sympathie hegen.

2. Vorschule

Kinder wachsen in Familien auf, welche sich oft sehr Unterscheiden, in Familien, in welchen sich auch die Erziehung sehr unterscheidet. In einigen Familien sitzen die Kinder den ganzen Tag vor dem Fernseher und ansonsten wird oder kann ihnen nichts anderes geboten werden. Diese Kinder, auch wenn sie besondere Talente haben, können diese nicht ausbauen, sie werden oft nicht ansatzweise gefördert. In Migrantenfamilien, aber leider sogar in Familien mit deutschem Ursprung kann es auch vorkommen, dass Kinder die Deutsche Sprache nicht ausreichend lernen und lernen können, bevor sie eingeschult werden. All dies benachteiligt diese Kinder bei der Einschulung, sie müssen erst nachholen, was viele Kinder bereits zur Einschulung können, dazu gehört nicht nur das sprechen der Deutsche Sprache, sondern z.B. auch das Selbstbewusstsein, mit anderen Kindern umzugehen. Durch kostenlose Kindergärten hätten wesentlich mehr Kinder die Möglichkeit einen solchen zu besuchen und sich auf schon vor der Schule spielend auf diese vorzubereiten.

Dazu gehört außerdem, dass es auch genügend gut ausgestattete Kindergärten usw. gibt, viele Plätze müssten also geschaffen werden, dazu gehören auch die Einstellung weitere Erzieherinnen. Die Einstellung weiterer ErzieherInnen wären wesentlich effektivere Konjunkturmaßnahmen, als geplante Steuersenkungen, denn ErzieherInnen gehören nicht zu den Spitzenverdienern, wodurch sie oft prozentual wesentlich mehr ihres Einkommens verkonsumieren und dadurch die Binnenkonjunktur ankurbeln, was weitere Arbeitsplätze schafft, was wiederum zu höheren Steuereinnahmen führt. Spitzenverdiener dagegen sparen ihr Geld und/oder investieren es z.B. in Werte, die oft nicht das halten, was sie versprechen....

Wichtig ist es auch, dass der Staat es beiden Elternteilen ermöglicht, arbeiten zu gehen und im Zuge der Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau, sollte es möglich sein, das Kind auch in eine Ganztagsbetreuung zu geben, damit nicht insbesondere Frauen auf Karrieren verzichten müssen und dann in Halbtagesstellen arbeiten müssen, denn auf gut ausgebildete Frauen können wir nicht verzichten. Mal davon abgesehen, müssen Alleinerziehende oft ihren Beruf aufgeben, wenn sie ein Kind haben, welches betreut werden muss, aber sich gleichzeitig keine Betreuung leisten können.

Wir sehen es lieber, wenn Kinder im Alter bis 14 Monate von ihren Eltern betreut werden und nicht dauernd externen Betreuungsangebote in Anspruch genommen werden müssen, deshalb befürworten wir auch das Elterngeld. Leider ist es aufgrund von ansonsten möglicherweise verbauten Karriereplänen oder auch aus finanziellen Gründen einem oder beiden Elternteilen schlecht möglich, in Elternzeit zu gehen. Solange dieses Problem, welches sicher auch eines der Gesellschaft ist, nicht gelöst ist, müssen wir es Eltern ermöglichen, auf das Elterngeld zu verzichten um das Betreuungsangebot einer Kinderkrippe in Anspruch nehmen zu können. Eltern, welche keinen Anspruch auf einen Elterngeld hätten, wollen wir diese Möglichkeit verwehren, um dafür zu sorgen, dass diese Kinder nicht grundsätzlich einfach abgeschoben werden können. Nach dem 14. Monat, wenn es auch keinen Anspruch mehr auf Elterngeld gibt, sollten alle Eltern für ihr jeweiliges Kind einen rechtlichen Anspruch auf einen kostenlosen Krippenplatz haben, um ihnen weiterhin zu ermöglichen, einer Arbeit nachzugehen.

Um den Staat dazu zu bringen, mehr Kinderkrippen zu bauen, können Eltern, welche keinen Kinderkrippenplatz mehr bekommen, eine Tagesmutter für ihr Kind engagieren, dabei ist natürlich darauf zu achten, dass der Preis pro Stunde sich im oder unter dem regionalen Unterschied befindet, diese Tagesmutter müsste dann direkt vom Staat bezahlt werden.

Wir fordern außerdem, die Abschaffung des Betreuungsgeldes. Viele Eltern wird dieses Geld daran hindern, ihre Kinder in einen Kindergarten zu schicken, denn insbesondere für Kinder von Eltern in unteren Einkommensschichten wird es keinen Unterschied machen, ob für einen Kindergartenplatz Geld verlangt wird oder ob ihre Eltern was dafür bekommen, wenn sie ihr Kind zuhause behalten, denn da die Eltern auf dieses Geld angewiesen sind, werden sie ihr Kind in beiden Fällen eher zuhause behalten, es muss jedoch gerade in unteren Einkommensschichten dafür gesorgt werden, dass Kinder schon früh in einen Kindergarten kommen, da das Zuhause sie oft nicht auf die Schule vorbereiten kann.

Außerdem setzen wir uns in Zukunft dafür ein, dass Eltern von Neugeborenen freiwillig einen zinslosen Kredit der KFW in Höhe von 10.000 € in Anspruch nehmen können, bei welchem die Schuld bei jeder erfolgten Vorsorgeuntersuchung von U3 bis U9 um 1.250 € reduziert wird. Wird das Kind zu jeder der angegebenen Vorsorgeuntersuchung gebracht, so müssen die Eltern nichts mehr zurückzahlen. Dieses Geld ist als Anreiz zu verstehen, ihre Kinder zu Vorsorgeuntersuchungen zu bringen, denn es ist wichtig, dass Fehlentwicklungen beim Kind rechtzeitig entdeckt werden können, damit diese möglicherweise noch behoben werden können.


3. Schule

In vielen Bundesländern wurden Schulreformen durchgeführt, welche Schüler stärker belasten als je zuvor. Eine fast identischen Stofffülle müssen in Zukunft Schüler in 8 Jahren lernen, wofür sie vorher 9 Jahre hatten. Dieser Zustand ist nicht akzeptabel, Schüler mit Burnout dürfen nicht zur Regel werden. Schüler brauchen ein gutes, festes Wissensfundament um später in Beruf, Ausbildung und Studium dieses Wissen ausbauen und benutzen zu können, in 8 Jahren ist dieses für viele Schüler nicht möglich, wodurch sie in Zukunft in vielen Bereichen ausgeschlossen sind. Wir brauchen viele gut ausgebildete Menschen mehr als ein Jahr jüngere wesentlich weniger und schlechter ausgebildete Menschen. Wenn die Wirtschaft verlangt, dass junge Menschen beim Berufseinstieg noch jünger sein sollten, sollte man über andere Maßnahmen nachdenken, Beispiele kann sich jeder denken....

Wir fordern außerdem, ein längeres gemeinsames lernen, nach skandinavischem Modell. Eine Aufspaltung der Schüler nach dumm und weniger dumm und schlau, faul, weniger faul und fleißig darf es nicht schon nach der 4. Klasse geben. Bei Klassenstärken von oft über 30 Schülern ist ein Lehrer gar nicht mehr dazu in der Lage, festzustellen, welche Fähigkeiten ein Kind mitbringt. In diesem Alter ist oft auch gar nicht festzustellen, was in einem Kind steckt. Studien zeigen außerdem, dass Lehrer oft Schüler unterbewusst auch nach sozialer Herkunft einteilen, diese Kinder haben es oft sowieso schwerer an höhere Bildungsabschlüsse zu kommen, man muss es ihnen nicht noch schwerer machen. Ein gemeinsames lernen, hilft nicht nur diesen Schülern, auch werden Kinder, welche sich z.B. in einer Hauptschule schon aufgegeben hätten dadurch immer wieder darin bestärkt, nicht aufzugeben, denn sie haben in Zukunft genauso wie alle anderen Kinder die Möglichkeit, an höhere Bildungsabschlüsse zu kommen, denn die Durchlässigkeit des Systems wäre gewährleistet.

Wir gehen davon aus, dass es für eine gute Lernatmosphäre nötig ist, Klassenstärken auf 20 Kinder zu reduzieren. Dafür ist es nötig entsprechend Lehrerinnen und Lehrer und Raum zur Verfügung zu stellen. Bei der Finanzierung muss darüber nachgedacht werden, ob es sinnvoll ist, wenn diese Last, alleine die Länder und Kommunen tragen müssen.

Schüler aus einem finanzschwachen Elternhaus bedürfen einer besonderen Förderung, man darf möglichst niemanden auf der Strecke zurücklassen. Desweiteren haben Schüler, deren Eltern keine höhere Schulen besucht haben, oft nicht die Möglichkeit ihre Eltern zu fragen, ob sie ihnen bei den Hausaufgaben helfen könnten. Deshalb sollte es genau diesen Kindern in kostenlosen Hausaufgabenbetreuungen möglich sein andere Schüler bzw. Lehrer zu fragen, wie ihre Aufgaben zu lösen seien. Natürlich sollten die Betreuer nicht einfach die Hausaufgaben der Kinder machen, sondern ihnen beim finden des Lösungsweges helfen bzw. ihnen erklären, wie die Aufgabe zu lösen sei.

In Hessen, aber zum Teil auch in anderen Bundesländern ist es Gang und Gäbe, Lehrer zu den Sommerferien zu entlassen, um diese nach den Sommerferien wieder einzustellen. Mit dieser Praxis darf man nicht weiter machen. Unsichere Jobs führen zu unmotivierten Lehrern, welche oft nicht mehr dazu in der Lage sind, ordentlich den Unterricht zu gestalten. Zudem ist diese Praxis auch aus menschlicher Sicht vollkommen abzulehnen.

Lehrer werden oft als faul angesehen, weil sie einen großen Teil ihrer Arbeit zuhause erledigen können und keiner bewerten kann, wieviel Aufwand diese Arbeit macht. Aus diesem Grund, sollten Lehrer in Zukunft eine 35-40 Stundenwoche haben, bei welcher sie auch nachdem sie den Unterricht für den Tag abgeleistet haben, ihrer Arbeit, wie Klausurenkontrolle, Stundenvorbereitung, usw. in der Schule in, falls kein Platz vorhanden zu schaffenden Büros abzuleisten haben. Durch den verbesserten Ruf der Lehrer in der Gesellschaft, wird sich sicher auch die Lehre verbessern, außerdem entdeckt man so leichter schwarze Schafe, die z.B. in Physik seit 30 Jahren die selben Unterrichtsmaterialien verwenden und nicht mehr zeitgemäß unterrichten. Auch kann eine solche Praxis für den Austausch unter Lehrern von großer Bedeutung sein.

Grundschullehrer sollten in Zukunft besser, auch in Fragen der Allgemeinbildung geschult werden. Kleine Kinder haben oft, viele Fragen, warum ist der Himmel blau, wie entsteht ein Regenbogen.... Grundschullehrer sollten auf solche Fragen ihrer Schüler vorbereitet sein, denn Neugier muss gefördert und darf nicht durch Unwissenheit der Lehrer abgewürgt werden.

In Zukunft sollte das Sitzenbleiben zur Ausnahme werden. Den Staat kostet ein sitzenbleibender Schüler sehr viel Geld, dagegen würde ein auf das Problem spezialisierte Unterrichtung, wesentlich weniger kosten. Es kann für ein Kind außerdem auch oft beschämend sein, die Klasse wiederholen zu müssen, was dem Selbstbewusstsein des Kindes nicht zuträglich sein kann.

Die Lehrmittelfreiheit sollte wieder eingeführt werden, Bücher sollten den Schülern mindestens als Leihgabe übergeben werden, dabei sollten auch Kopierkosten wegfallen. Bücher sollten besonders in Bereichen, in denen sich schnell etwas ändert, wie in Politik, etc. regelmäßig ausgetauscht werden. Schüler sollten nicht mit Büchern lernen, in welchen noch die DDR existierte. Kosten für Übungsblätter sollten die Schule dagegen nicht tragen, jedoch sollte der Lizenzverkauf für das kopieren von Übungsblättern von den Ländern finanziert werden um den Lehrer die Überprüfbarkeit der Lernziele der Schüler zu erleichtern, „Copyflatrate“.

Die ersten drei Schuljahre sollten an die Entwicklung des Kindes angepasst werden und flexibilisiert werden. Ein Kind, welches schon besonders weit in seiner Entwicklung fortgeschritten ist, sollte leicht die Möglichkeit haben, innerhalb von einem Jahr, die ersten zwei Jahre der Schule zu absolvieren, Kinder, welche noch Defizite haben, sollten dagegen die Möglichkeit haben, drei Jahre in einer Klasse zu bleiben. Im Durchschnitt sollten die Schüler den Lernstoff der zwei Jahre auch in zwei Jahren durchnehmen.

4. Studium

Es wurde noch kein Konsens in allen Fragen gefunden, fragliches wurde noch nicht auf rechtliche Probleme geprüft. Das Programm erscheint demnächst hier.

5. Ausbildung

Noch nicht alle Programmpunkte besprochen. Das Programm erscheint demnächst hier.

6. Praktikum

Praktika dürfen keine Methode mehr für Unternehmen sein, sich billige Arbeitskräfte zu besorgen, zu einem Praktikum gehört eine angemessene Bezahlung, deshalb muss zumindest in diesem Bereich eine allgemein mindestens zu zahlende Vergütung gesetzlich fixiert werden. Eine Generation Praktika kann nicht im Interesse unserer Volkswirtschaft sein. Betriebspraktika im Rahmen der Schulzeit, sollten genauso wie andere kurze Praktika, die nur zwischen 1-4 Wochen lang sind, aus der Bezahlung fallen, da diese oft nur Einblicke in einer Firma liefern und nicht wirklich viel mit Arbeit zu tun haben. Auch für Auslandspraktika sollte keine Vergütung nötig sein, denn im Normalfall sammelt man besondere Erfahrungen, lernt die Sprache, etc., selbst wenn man vor allen Dingen als Arbeitskraft eingesetzt wird.

7. Konsensmöglichkeiten

Hier entsteht ein Stufenplan, welcher die Wichtigkeit der einzelnen Punkte darstellen wird. Demnächst hier.

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